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Die hier gezeigten Kunstprojekte wären unmöglich, ohne die weit über eintausend verschiedenen Einzelpersonen, Institutionen, Kulturbetriebe und Firmen, die in den letzten 25 Jahren mit Herz und Hand, Rat und Tat, mit Maschinen, Produkten und Hilfestellungen aller Art alles mit in die Welt gebracht haben. DANKE AN ALLE UNTERSTÜTZER!
Zusammen mit der Emmanuel Walderdorff Galerie geht es dieses Jahr erneut zur Wiener Kunstmesse paper positions vienna. Bei dieser Messe dreht sich alles rund um zeitgenössische Papierarbeiten in der Kunst. Am 12. November beginnt die viertägige Messe. Ich bin vor Ort und freue mich dort meine neuen Arbeiten zu präsentieren. Komm gerne vorbei!
paper positions vienna
Semper Depot
Lehárgasse 8, 1060 Wien
In der Altmark und im Wendland findet am 11.-13. September 2026 das Kunstfestival Wagen&Winnen statt. Viele Kunstorte und Ateliers öffnen ihre Türen. Als ehemaliger Stipendiat des Stipendiatenhauses Salzwedel bin ich dem Ort und vielen Menschen dort sehr verbunden. Kurz nach dem Studium fuhr ich 2001 auf meinem Fahrrad mit einer Motorsense und Benzinkanister durch die Stadt und zeichnete auf fast allen Grünflächen. Wenige Jahre darauf wurde ich Künstlerischer Leiter des EuroLandArt Festivals in der Altmark, mein damaliger Vorgänger, der Künstler und Designer Frank Platte hat mich dieses Jahr eingeladen, meine aktuellen Arbeiten in seinem Studio auszustellen.
Studio Frank Platte, Breite Straße 26, 29410 Salzwedel.
Gemeinsam mit Alice Kammerlander, Liv Jung-König und Dénesh Ghycy zeige ich in der Emmanuel Walderdorff Galerie die zu Gast ist in der Windfall Hall neue Arbeiten. Auf dieser Ausstellung kannst Du sehr schöne skulpturale Keramiken und Malereien meiner Künstlerkollegen entdecken. Mein Beitrag sind neue poetische Zeichnungen auf den Innenseiten antiquarischer Buchdeckel. Sie zeigen atmosphärische, teils gezeichnete, teils geschriebene Berge und Landschaften, in denen mitunter Zeichnung, Text und Fragmente von Fotografie untrennbar miteinander verschmelzen. Emmanuel Walderdorff Galerie
2×2: Neue Stimmen, feste Größen
Alice Kammerlander – Keramik Liv Jung-König – Malerei Dénesh Ghyczy – Malerei Ralf Witthaus – Zeichnung
Eröffnung: Mittwoch, den 18. März 2026, 18:30 Uhr Begrüßung und Einführung 19 Uhr Ausstellungsdauer bis Sonntag, den 22.03.2026, täglich 12-18 Uhr Windfall Hall / Amalienstrasse 81a (Rückgebäude) / 80779 München
Herzliche Einladung zur zweitägigen Ausstellungseröffnung der Ausstellung „Hinter dem Sichtbaren“ im Ausstellungsraum Jürgen Bahr in Köln.
Freitag und Samstag 5. September von 17–23 Uhr und 6. September von 15–20 Uhr
Alle Infos hier in der Pressemitteilung:
Ralf Witthaus Hinter dem Sichtbaren
Der bildende Künstler Ralf Witthaus (*1973) ist international bekannt geworden durch seine raumgreifenden Projekte im öffentlichen Raum. Beispielsweise einer sieben Kilometer langen Zeichnung rund um Köln, einem im Rasen gezeichneten „Bohrloch nach Neuseeland“ mit fast hundert Meter Durchmesser auf beiden Seiten der Erdkugel oder einer 650 Meter langen Perlenkette in den italienischen Alpen.
Er studierte Gestaltung, Kunst und internationales Kunstmanagement unter anderem in Hamburg, Berlin und Köln. Seitdem arbeitet er spartenübergreifend von Zeichnung und Malerei bis Aktionskunst und Landschaftsarchitektur.
Die Ausstellung präsentiert die jüngste Serie des Künstlers, poetische, filigrane Kunstwerke auf Innenseiten von antiquarischen Buchdeckeln. Ralf Witthaus erschuf sie von 2022 bis 2025. Neben ganz auf Schrift reduzierte Werke werden teils geschriebene und teils gezeichnete Berge gezeigt, sowie Landschaften, in denen Fotografie, Zeichnung und Schrift in einem Maße verwoben sind, sodass alles untrennbar eins wird.
Der Künstler sagt zu diesen Werken:
„Alle Orte dieser Welt sind vielfach durchdrungen, beispielsweise von Nutzungen, Bedeutungen und Geschichten. Alles gleichzeitig. Hinter dem Sichtbaren gibt es also Topologien des Faktischen und des mannigfaltig Gedachten. Das ist der Stoff, aus dem meine imaginären Landschaften sind.
Auch in der Literatur gibt es Orte, die es nur geschrieben und aufgezeichnet gibt, Innenweltkarten, Gebiete, Bibliotheken voller aufgeschlagener Aufmerksamkeit, Stille oder wechselhaftem Leben. Deshalb benutze ich Bücher.
All diese tatsächlichen und inneren Orte haben zudem lange vor der Sprache ihren Ursprung. Jetzt stellen Sie sich vor, die Sprache käme nochmal in die Welt und die ganze Landschaft fängt an, sich zu erinnern und zu sprechen! Was würde sich manifestieren?“
Ausstellungseröffnung: Freitag und Samstag 5. September von 17–23 Uhr und 6. September von 15–20 Uhr Ausstellungsdauer: 5. September bis 4. Oktober 2025, geöffnet donnerstags von 15 bis 19 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung, Eintritt frei Finissage 4. Oktober 2025, 15 – 18 Uhr